Eindrücke aus Pokhara

Wie ist Pokhara?

Hmmm … ich würde mal sagen „ganz nett“!

Die Stimmung am See ist insbesondere am Abend schön und romantisch.





Dennnoch fehlt mir persönlich hier ein wenig der „Spirit“, wie er in Kathmandu, Swayambhunath, Bhaktapur, Boudhanath oder in Patan an jeder Ecke zu spüren war.

Meiner Meinung gibt viel zu viele Action-Angebote (Paragliding, Ultraflighting, Bungee-Jumping, Rafting etc.), viel zu lange Happy-Hour-Zeiten (ungefähr von 14:00 – 20:00 Uhr) und zu viele Chinesen, die andauernd auf den Boden spucken :).

Dafür fehlen mir aber die Tempel, die Stupas, singende Mönche und Nonnen, die an Gebetsmühlen drehen und dabei ihre Mantras murmeln.

Versteht mich nicht falsch! Ich liebe Nepal immer noch 🙂 … über alle Maßen! Ich bin jeden Tag auf’s Neue in die Menschen und das Land verliebt!



Die Leute in Pokhara sind Zucker (gestern wurden wir mit Tikkas bemalt und zum Essen eingeladen!) und Hannah erfreut sich an jeder Kuh, die auf der Straße rumliegt.



Ich muss mich jeden Morgen kneifen, wenn ich auf meinem Balkon sitze, meinen Chai trinke und dabei auf meinen Berg gucke.
Oder diese – wie jetzt gerade beim Schreiben – urplötzlich vor meinen Augen auftauchen, obwohl sie eben noch in Wolken gehüllt waren …


Ach … zu und zu schön!

Dennoch und trotz alledem … mir fehlt in dieser Stadt ein bisschen der Spirit von dat ganze 🙂


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