Nationalpark Jasmund

So schnell enden 4 Tage Rügen!
Heute morgen gab es wieder strahlenden Himmel! Nach einem schnellen Check-Out und einem langen Frühstück stellte sich die Frage: Strand oder Wandern?

Wir entschieden uns für’s Wandern. Manchmal bin ich echt sportlich ;).

An traumhaften Klatschmohnfeldern vorbei

fuhren wir nach Lohme und machten uns von dort aus auf den Weg zum Königsstuhl.

Den kennt wohl jeder, ist ja schließlich das Wahrzeichen von Rügen!

 
Die Strecke dauerte hin und zurück ungefähr 3 Stunden.

 

 

Eine sehr schöne leichte Wanderung mit immer wieder grandiosen Ausblicken!

Wer möchte es ebenfalls ausprobieren?

Parkt euer Auto in Lohme auf dem großen Parkplatz am östlichen Ortseingang.

Rechts neben dem „Dorfladen“ geht ein kleiner Schotterweg vorbei an einem Caravan-Stellplatz. Diesen geht ihr bis zum Waldrand. Dort seht ihr dieses Schild: 

Rechts befindet sich eine Beschilderung „Königsstuhl“. Dieser folgt ihr immer weiter. Eigentlich könnt ihr euch nicht verlaufen, falls das doch passieren sollte: Immer auf die Baummarkierungen mit dem blauem Balken achten!

Wir sind genau den gleichen Weg am Hochufer zurück gegangen. Ihr könnt aber auch den Rundweg über Ranzow zurück nach Lohme nehmen (ebenfalls ausgeschildert). Wir haben uns allerdings dagegen entschlossen, weil dieser Weg über die Straße zurück führt. 

Wenn ihr auf den „Königstuhl“ gehen wollt, müsst ihr übrigens 7,50 Euro Eintritt für den Nationalpark zahlen. Das mag sich lohnen, wenn man das (hochgelobte) Besucherzentrum sehen will. Da wir aber gar nicht mehr so viel Zeit hatten, haben wir uns das geschenkt und den „Königstuhl“ von der Victoriasicht aus angeschaut. Schließlich wollten wir ihn ja auch sehen und nicht darauf stehen 🙂


Ach so, übernachtet haben wir in Glowe übrigens in der Finca del Mar bei Familie Sänger. Auch wenn es nicht gerade ein Schnäppchen ist, kann ich diese Unterkunft wärmstens empfehlen.

In 15 Schritten ist man am Strand, der Ausblick aus dem Schlafzimmer reicht von Kap Arkona bis zum Hafen von Glowe und das Frühstück ist ein Gedicht! Ich fühlte mich dort sehr wohl und richtiggehend „umhegt“ 🙂 

Falls frei, nehmt auf jeden Fall das „grüne“ Appartment. Das hatten wir und wir hatten einen schönen Blick vom Schlafzimmerfenster aus. Zu den anderen Appartments kann ich leider nichts sagen …
 
Zu den Appartments gehört übrigens ein kleines Eisbistro, in dem es herrlichst große Waffeln mit Vanilleeis, Erdbeeren und Schlagsahne gab. 

Könnt ihr euch denken, weshalb ich solch einen Bewegungsdrang während der 4 Tage hatte :)?

 

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