To do’s in Amsterdam


Ich habe gerade 4 entspannte Tage in Amsterdam verbracht. Wart ihr schon mal da? 
Falls nein … ab dafür und hin da 🙂

Amsterdam ist cool! Amsterdam ist hip! Amsterdam ist gemütlich!  Amsterdam ist international! Und Amsterdam ist die Hauptstadt von Holland!  
Auch wenn diese Hauptstadt mit einer Großstadt ungefähr so viel zu tun hat wie ein tosendes Meer mit einem Hallenschwimmbad …
Amsterdam ist eher ein Mix aus Kleinstadt und Metropole mit internationalem Flair.
Es gibt ein vielfältiges Kunst- und Kulturangebot, (angeblich) mehr Brücken als in Venedig und gaaanz viel Toleranz.
„Leben und leben lassen“ trifft es meiner Meinung nach sehr gut. Und gerade dieses Flair zieht anscheinend besonders viele Kreative und Selbständige an.
Es gibt eine Unmenge an kleinen Galerien (bei denen ich selbst außerhalb der Öffnungszeiten willkommen war) und unzählige kleine entzückendste Läden jeglicher Art.
 
Außerdem gibt es jede Menge schiefer Häuser. Ein Spaziergang durch die Stadt artet daher schnell in eine Fotosession aus …


 
Da Amsterdam nicht besonders groß ist, macht es viel Spaß, die Stadt zu Fuß (oder auch per Rad) zu erkunden. Ich persönlich kann den ganzen Tag an den unzähligen Grachten vorbei schlendern oder durch die engen Gassen tigern. 

 
Besonders das Jordaan-Viertel und der Grachtengürtel mit der Herren- und Prinsengracht laden zum Bummeln ein. 
 
 
 
 
 
Da kann man dann auch gleich noch einmal das Projekt „Eigenheim Hausboot“ näher ins Auge fassen :).
 
 
 
 
Gewöhnungsbedürftig sind die vielen Fahrradfahrer. Mit einer Affengeschwindigkeit und meistens im Pulk rasen sie durch die engen Gassen.  
Und dann gerät man als Touri – im wahrsten Sinne des Wortes – auch gerne mal schnell „unter die Räder“ 🙂. Ich jedenfalls wurde mehrfach mit einem lauten Klingeln oder harschen „Pas op!“ von der Straße gescheucht.
Im Amsterdam gilt halt die Regel „Radfahrer vor Fußgänger“.
Mir persönlich gefällt die Sprache der Niederländer auch sehr gut.
Im Grunde genommen ist es ein Mix aus Norddeutsch und Englisch und man kann etliches verstehen.
Wo wohnt man in Amsterdam?
Da wir diesen Kurztrip genutzt haben, um den 50. Geburtstag einer meiner besten Freunde zu feiern, wollten wir es „schön“ haben. Also haben wir uns über airbnb ein Hausboot gemietet.
Das Hausboot war zwar „in Ordnung“ und lag sehr zentral. Der Preis von 225,00 Euro die Nacht war allerdings überhaupt nicht gerechtfertigt. Insofern waren wir ein wenig enttäuscht.
Der Blick allerdings war fantastisch:
 
Nun muss man dazu sagen, dass Übernachten in Amsterdam sowieso recht teuer ist. Es ist also nicht gerade eine „Schnäppchenstadt“. Die Preise bewegen sich eigentlich im gleichen Rahmen wie in einer Großstadt wie Hamburg oder München.
Wer sich einigermaßen günstig selbst verpflegen möchte, kauft am besten im Albert Heijn oder auf einem der vielen Märkte ein.
Und wer auf’s Geld achten muss, sollte es tunlichst vermeiden, in die vielen kleinen entzückenden Boutiquen, Geschenkeshops, Käseläden oder Galerien zu gehen :).
 
Das war natürlich ein Scherz!
Gerade dieses Bummeln macht immens viel Spaß. Es handelt sich nämlich um Läden mit einem gänzlich anderen Angebot als in Deutschland. Selbst ich als „Nicht-Shopperin“ gerate in Amsterdam ins Schwärmen und hechel mit Atemnot von Geschäft zu Geschäft …
 
Nun aber genug von mir und meinen (diesmaligen) Erfahrungen in Amsterdam.

 
Solltet ihr noch nicht in Amsterdam gewesen sein, möchte ich euch eine kleine Zusammenfassung geben, was ihr meiner Meinung nach unbedingt machen oder erleben solltet.
Die da wären:

  • Besuch des Rijks-Museums
  • Besuch des Van Gogh-Museums
  • Besuch des Anne Frank Hauses
  • Besuch der Hermitage Amsterdam
  • Märkte besuchen
  • Tulpen kaufen 🙂
  • Käse probieren 🙂
  • Pommes frites und Pfannkuchen essen
  • einen Coffeeshop besuchen und sich beraten lassen 🙂
  • ein Fahrrad mieten
  • eine Grachtenfahrt machen
  • mit der (kostenfreien) Fähre von der Westseite des Hauptbahnhofs nach Amsterdam-Noord fahren und das dortige Ambiente auf sich wirken lassen
  • Hausboote anschauen und neidisch werden 🙂
  • ein Konzert im Melkway besuchen
  • eine Nacht im Club Paradiso durchtanzen


In diesem Sinne viel Spaß!
 


Und gebt mir eine Info, falls ich irgendetwas in der Aufzählung vergessen habe 🙂

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