Abschied von Bali

Letzter Tag auf dieser wunderschönen Insel!
Heute morgen haben wir uns ein etwas ausführlicheres und längeres Frühstück gegönnt. Danach war dann wieder Strand angesagt, heute allerdings mit „Wellness-Programm“. Wir haben uns lange massieren lassen und uns die Hände und Füße schick machen lassen.
 
Rosa hat das – wie von ihr mehrfach versprochen – wirklich super hinbekommen!

Außerdem mussten wir natürlich – wie von uns die letzten Tage mehrfach versprochen – bei unseren „Lieblingsstrandverkäufern“ noch jede Menge Arm- und Haarbänder kaufen. Eigentlich könnten wir mit all unseren Bändchen inzwischen auch einen eigenen Laden aufmachen … Das hätte ich man gleich nach meiner ersten Thailandreise 1992 machen sollen, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich eine Ladenkette und viele Angestellte und „müsste“ immer um die Welt ziehen, um neue Ware einzukaufen 🙂

Mittag gab es heute auch ausnahmsweise. Neben unserem „Beachboy-Surfer-Getränkestand“ wurde heute Mittag ein Fried Noodle-Wagen aufgebaut. Unsere Jungs wollten uns wohl etwas Gutes tun und haben für uns eine gemeinsame Portion besorgt. „Try! Best in Kuta!“ Nun, was soll ich groß sagen … wo sie recht haben, haben sie recht!

Surfen war heute leider wieder nicht möglich, das Meer tobte immer noch. Schade, aber nicht zu ändern. Wir hatten sowieso kaum Zeit zum Baden (bzw. „im Wasser stehen“), da wir lieber mit all den Leuten gesabbelt haben.

Nach einem letzten Sonnenuntergang und einer Menge verdrückter Tränen (von mir natürlich, Hannah war cool) und einer weiteren Fotosession sind wir dann zurück in den Bungalow. 

Auf dem Weg zurück haben wir überall noch kurz Tschüss gesagt und später waren wir im Komala Inn II essen. Danach noch kurz noch in unserer Surferbar vorbeigeschaut, in der heute abend eine große Party war. Aber schlussendlich half es alles nichts, wir mussten packen :(.
Am nächsten Morgen „normal“ aufgestanden, soll heißen, ich bin noch ein bisschen im Pool geschwommen und habe danach in Ruhe Tee getrunken und noch ein Paar Fotos in unserer Anlage geschossen. 

Hannah kam wie üblich gegen 9:30 Uhr aus dem Bungalow und um 10:00 Uhr sind wir zum Flughafen gefahren. 

Rückflug war dann okay. Air Asia für wenig Geld perfekt, Turkish Airlines ab Jakarta genau so unfreundlich wie auf dem Hinflug. 

In Istanbul war die Hölle auf dem Flughafen los, keine Ahnung weshalb. Wir hatten noch 3,5 Stunden Aufenthalt und es war kaum möglich, irgendwo einen Sitzplatz auf dem Fußboden zu bekommen. Von irgendwelchen Sitzen oder Bar’s will ich jetzt mal gar nicht reden … braucht kein Mensch – weder diesen Flughafen noch diese Airline!

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